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§7 Ende der Mitgliedschaft

 

Die Mitgliedschaft und damit alle in Verbindung stehenden Ansprüche enden durch

 

 

Der Austritt ist schriftlich bei dem/der 1. Vorsitzenden, unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten, einzureichen und nur zum Ende eines Geschäftsjahres möglich.

Ausstehende Beiträge sind beim Ausscheiden zu entrichten.

 

Der Ausschluss ist zulässig, wenn das Mitglied

  1. in grober Weise gegen diese Satzung,
  2. gegen Beschlüsse der Vereinsorgane oder
  3. gegen die allgemeinen Interessen des Schützenwesens

verstoßen hat.

 

Der Ausschluss ist auch zulässig, wenn trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung durch den Vorstand, das Mitglied mit der Zahlung des Beitrages oder einer Umlage um mehr als ein Jahr im Rückstand ist.

 

Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand mit 2/3 Stimmenmehrheit.

Da dem auszuschließenden Mitglied ein rechtliches Gehör zu gewähren ist, wird ihm vorher durch den Vorstand eine angemessene Frist zur Äußerung gegeben.

 

Gegen die Entscheidung ist die Berufung an die Mitgliederversammlung schriftlich, unter Wahrung der Ladefrist, innerhalb eines Monats nach der Zustellung der Ausschlussentscheidung, zulässig.

 

Die endgültige Entscheidung erfolgt durch den Beschluss der Mitgliederversammlung mit 2/3 -mehrheit der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder.

 

Ein ausgeschlossenes Vorstandsmitglied scheidet mit der Rechtswirksamkeit der Ausschlussentscheidung aus seinem Amt aus.

Bis zur Rechtswirksamkeit ist es vom Amt suspendiert.

 

Gegen die Entscheidung der Mitgliederversammlung hat das ausgeschlossene

Mitglied das Recht der Beschwerde an das Schiedsgericht des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaft.

 

Das ausgetretene oder ausgeschlossene Mitglied verliert jedes Anrecht an den Verein und seine Einrichtungen. Vereinseigentum ist zurückzugeben.