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§5 Pflichten der Mitglieder

 

Jedes Mitglied ist verpflichtet, den von der Mitgliederversammlung festgesetzten Jahresbeitrag zu zahlen.

 

Des Weiteren ist jedes Mitglied dazu verpflichtet, sich an den Veranstaltungen zu beteiligen.

 

Besonders ist jedes Mitglied vom vollendeten 16. Lebensjahr an verpflichtet, am Prinzen-/Prinzessinnen- bzw. Königs-/Königinnenschießen teilzunehmen.

Sollte jemand verzichten, muss derjenige, einen von der Mitgliederversammlung jeweils in der Höhe festzusetzenden Betrag zu Gunsten der neuen Majestäten zahlen.

Die Entschuldigungen der Nichtteilnahme an diesem Schießen sind an die/den 1. Vorsitzende/n, seinen/ihren Stellvertreter/in bzw. an den/die Geschäftsführer/in zu richten. Der Geldbetrag ist dennoch zu entrichten.

 

Prinz/-essin kann jeder Jungschütze werden, der am Tag des Ausscheidungsschießens gemäß dem dann gültigen Waffengesetz, zum Umgang mit der Austragungswaffe zugelassen ist.

 

Ab dem vollendeten 24. Lebensjahr kann jedes Mitglied König/in werden.

 

Als Stichtag des vollendeten Lebensjahres ist der jeweilige Kirmessonntag des kommenden Schützenfestes zu sehen.

 

Nach dem Schießen, aus welchem man als Prinz/essin bzw. König/in herausgeht, wird eine dreijährige Sperrfrist verhängt, in welcher dann auch kein Verzichtsgeld zu zahlen ist.

Diese kann jedoch durch Vorstandsbeschluss aufgehoben werden, wenn sich keine anderen Kandidaten für das Amt bereit erklären.

 

Die Pflichten der Schützenjugend ergeben sich aus den Statuten der Schützenjugend der St. Mauritius Schützenbruderschaft Brandenberg e. V.

 

Ehrenmitglieder sind von allen Pflichten des Vereins befreit.