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1951 wählte man Johann Bergs zum 1. Vorsitzenden der Bruderschaft. Ihm ist es zu verdanken, dass 1952 eine Jungschützenabteilung ins Leben gerufen wurde, welche ihren ersten Ausgang zum Kreisschützenfest im Sommer desselben Jahres in Lendersdorf hatte.

Im Januar 1953 wurde auf St. Sebastianus, dem Schützenpatron des Historischen Deutschen Schützenbundes der erste Familienabend veranstaltet.

Die im Frühjahr angeschafften Uniformen wurden erstmals am Fronleichnamstag ausgeführt.

Auf Antrag des Dechants Weisweiler, zeichnete man 1954 den General Matthias Bergs mit dem St. Sebastianus Ehrenkreuz des Historischen Deutschen Schützenbundes aus. Zu dieser Zeit war er seit 50 Jahren Mitglied der Bruderschaft.

Nachfolger des im Mai 1955, fünf Monate nach seiner 25jährigen Tätigkeit in unserer Pfarrgemeinde, verstorbenen Präses Dechant Weisweiler war Pfarrer Josef Dargel.

Neuer Vorsitzender der Bruderschaft wurde 1957 Arnold Bergs, der bisherige Adjudant des Generals Matthias Bergs :

                               Matthias Bergs mit seinen Söhnen Arnold und Christian

 

In diesem Jahr kam auch die Dorfgemeinschaft zur Geltung:                                                      Als Zylinderclub „Weiße Rose“ begingen sie erstmals mit uns am Kirmesdienstag den Kirchgang nach Bergstein.

Kurze Zeit später beteiligte sich das ganze Dorf am Kirchgang und am Festzug.