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Vereinschronik

 

Nach Beendigung des deutsch-französischen Krieges gründeten die vier Heimkehrer Gülden, Läufer, Schweitzer und Heinen einen Kriegerverein um ihre Erinnerungen auszutauschen. Da es keine weiteren Kriegsteilnehmer gab, beschloss man aus dem Kriegsverein eine Schützengesellschaft zu gründen. Zu dieser Zeit schrieb man das Jahr 1876.

Bedingt durch den Kulturkampf des damaligen Deutschen Reiches konnte man sich nicht der Kirche anschließen.

Erst 1889, 13 Jahre später, schloss man sich  der Pfarrgemeinde Bergstein, Brandenberg und Zerkall an. Schutzpatron der Gesellschaft wurden die „Maurischen Märtyrer“; seitdem nennt man sich „St. Mauritius Schützengesellschaft Brandenberg“.

Bis zur Errichtung des Saals in der Gastwirtschaft Offermann im Jahr 1911 wurden die Schützenfeste am Anfang im kleinen Säälchen der Gaststätte Thomas und teilweise in einem Zelt gefeiert.

Der Ausbruch des 1. Weltkrieges 1914 ließ viele Schützenbrüder dem Ruf des Vaterlandes folgen.

Viele junge Mitglieder haben im Krieg ihr Leben verloren.

 


 

1919, nach Beendigung des Krieges, ergriffen die, aus dem Krieg zurückgekehrten, Mitglieder die Initiative, die Schützengesellschaft unter dem Vorsitz von Matthias Hürtgen, weiterzuführen.                                                                                                                                                  Aus dieser Zeit sind die Herren August Koll, Arnold Stoffels, Andreas Jörres, Josef Reidenbach, Heinrich Jörres, Franz Undorf, Matthias Stoffels, Karl Braun und Andreas Thomas als Offiziere bekannt.

In den zwanziger Jahren wurden die Schützengesellschaften verbandsmäßig im Historischen Deutschen Schützenbund zusammengefasst. Die Brandenberger Schützengesellschaft war eine der ersten, die sich dem Verband anschloss. Daher nennt man sich seit dieser Zeit „St. Mauritius Schützenbruderschaft Brandenberg“.

Peter Steffens löste Matthias Hürtgen 1924 als 1. Vorsitzendern ab. Dieser wurde 1928 wiederum von Matthias Bergs, welcher 1934 das Amt aus politischen Gründen abgeben musste, abgelöst. Bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges übernahm Peter Jörres (Sohn von Andreas Jörres) den Vorsitz.

Zu dieser Zeit ritt der General mit seinem Adjudanten vorne den Zug an. Königs- und Preisvogel wurden noch mit einer Donnerbüchse ausgeschossen, deren Kugeln innerhalb des Vereins selbst gegossen wurden.

1939 musste die Bruderschaft erneut einen Schicksalsschlag hinnehmen: der 2. Weltkrieg brach aus.

Auch hier verloren viele Schützenbrüder ihr Leben. 

 


 

In den ersten Jahren nach Beendigung des Krieges war kein Denken daran, die Bruderschaft wieder aufzubauen. Zudem stand man auch hier wieder auf dem Nullpunkt, denn durch den Krieg waren Uniformen, Gewehre, Fahne und das Königssilber zerstört.

Als man begann, die ersten Feste wieder zu feiern, keimte auch der Gedanke auf, die Bruderschaft zurück ins Leben zu rufen, sodass Anfang 1949 die noch verbliebenen Mitglieder gemeinsam mit Präses Pfarrer Weisweiler zu einer Versammlung in die Gaststätte Thomas eingeladen hatten. Diese Versammlung war sehr stark besucht, da sich viele junge Männer der Bruderschaft angeschießen wollten. Neuer Vorsitzender der Bruderschaft wurde Johann Frings. Zu dieser Zeit zählte man 44 Mitglieder.

Gemäß dem Versammlungsbeschluss, Schützenfest und Kirmes nach alter Tradition wieder am zweiten Sonntag im September zu feiern, da Maria Geburt, der 8. September uns in der Pfarrgemeinde die Kirmes und daher unser Schützenfest bringt, ging es mit Hochtouren auf dieses Fest zu.

Die Anschaffung einer neuen Fahne, die in Kevelar entworfen und hergestellt wurde, war die erste Aufgabe nach dieser Versammlung.                                                                               Da die alten Mitglieder vom Gründungsjahr des Kriegervereins ausgegangen waren, hat die Fahne jedoch einen Schönheitsfehler, denn hierauf stehen die Jahreszahlen 1870-1949.

Auf diesem ersten Schützenfest nach dem Krieg ernannte man Josef Stoffels, als ältestes Mitglied, zum Ehrenkönig. Zudem verpflichtete man das TC Rheingold Hürtgen, welches bereits seit 1934 auf unseren Schützenfesten spielte.

Der erste offizielle Schützenkönig nach dem 2. Weltkrieg war der Schützenbruder Matthias Boltersdorf. 

 


 

1951 wählte man Johann Bergs zum 1. Vorsitzenden der Bruderschaft. Ihm ist es zu verdanken, dass 1952 eine Jungschützenabteilung ins Leben gerufen wurde, welche ihren ersten Ausgang zum Kreisschützenfest im Sommer desselben Jahres in Lendersdorf hatte.

Im Januar 1953 wurde auf St. Sebastianus, dem Schützenpatron des Historischen Deutschen Schützenbundes der erste Familienabend veranstaltet.

Die im Frühjahr angeschafften Uniformen wurden erstmals am Fronleichnamstag ausgeführt.

Auf Antrag des Dechants Weisweiler, zeichnete man 1954 den General Matthias Bergs mit dem St. Sebastianus Ehrenkreuz des Historischen Deutschen Schützenbundes aus. Zu dieser Zeit war er seit 50 Jahren Mitglied der Bruderschaft.

Nachfolger des im Mai 1955, fünf Monate nach seiner 25jährigen Tätigkeit in unserer Pfarrgemeinde, verstorbenen Präses Dechant Weisweiler war Pfarrer Josef Dargel.

Neuer Vorsitzender der Bruderschaft wurde 1957 Arnold Bergs, der bisherige Adjudant des Generals Matthias Bergs :

                               Matthias Bergs mit seinen Söhnen Arnold und Christian

 

In diesem Jahr kam auch die Dorfgemeinschaft zur Geltung:                                                      Als Zylinderclub „Weiße Rose“ begingen sie erstmals mit uns am Kirmesdienstag den Kirchgang nach Bergstein.

Kurze Zeit später beteiligte sich das ganze Dorf am Kirchgang und am Festzug. 

 


 

1971 wurde der General Hubert Greuel für 50jährige Mitgliedschaft, viele Jahre als Offizier, Fähnrich und Hauptmann der Bruderschaft mit dem St. Sebastianus Ehrenkreuz ausgezeichnet.

Die Königs- und Prinzenwürde wurde bis 1971 am Morgen des Kirmesmontag ausgeschossen und die Krönung der neuen Majestät fand noch am selben Abend statt. In den Folgejahren werden diese eine Woche vor Kirmes ausgeschossen.

Neben dem amtierenden Schützenkönig Heinz-Theo Neuen ist es Heinz Peter Düsseldorf, Günter Steckenborn und Arnold Bergs zu verdanken, dass die Jungschützenabteilung 1974 aufgebaut und stetig weiter ausgebaut wurde: Eine Fahnenschwenkergruppe, die dazu beiträgt den Verein würdig zu vertreten, wurde in dieser Zeit gegründet:

                                    Unsere Jungschützen während eines Festzuges

 

Erstmals entschloss man sich 1975, ein Jahr vor unserem 100jährigen Bestehen, einen Geschäftsführer in den Vorstand der Bruderschaft zu wählen und einen Jungschützenprinz auszuschießen. Beide Ämter übernahm Günter Steckenborn.

An den Feierlichkeiten zum 100jährigen Bestehen der St. Mauritus Bruderschaft Brandenberg, die im Mai 1976 stattfanden, beteiligen sich neben den Bruderschaften des Bezirksverbandes Düren-Süd zahlreiche Spielmannszüge und Musikkapellen.

Josef Jörres bis dato unser Fahnenträger wurde 1979 zum Adjudanten des Generals ernannt, woraufhin Erich Jansen seine Nachfolge antrat. Zudem verabschiedete man im April den Präses Pfarrer Dargel und begrüßte Dechant Weber.

 


 

Neben der Planung den Verein ins Vereinsregister eintragen zu lassen, waren die Idee eines neuen KK-Hochstandes und der Beschluss, dass alle Offiziere beim Umzug am Samstagabend in Uniform erscheinen müssen, die wichtigsten Ereignisse des Jahres 1980.

Zum neuen Vorsitzenden und Brudermeister wird 1981 Heinz-Peter Düsseldorf, welcher bereits seit dem Jahr 1973 Mitglied im Vorstand ist, gewählt und Harald Weirauch löst Hans Jansen als 1. Kassierer ab.

Auf dem Schützenabend im darauffolgenden Jahr wird der bisherige General Hubert Greuel Ehrengeneral der Bruderschaft und der ehemalige 1. Vorsitzende Arnold Bergs zum General ernannt. Zusätzlich wird im gleichen Jahr eine neue Satzung der Bruderschaft erstellt, der Verein ins Vereinsregister eingetragen, sowie erstmals ein Grillabend durchgeführt.

1983 wird die Idee des Schießstandes in die Tat umgesetzt und erstmalig ein Pokalschießen für die Mitglieder durchgeführt. Für das kommende Jahr vereinbart man mit der St. Donatus Schützenbruderschaft aus Straß, sich zukünftig bei den Schützenfesten in Begleitung eines Tambourcorps bzw. einer Musikkapelle zu besuchen.

Pfarrer Alders tritt im Juni 1984 die Nachfolge des Präses Dechant Weber an. Beim Schützenfest dankt man dem TC Rheingold Hürtgen für 50 Jahre musikalische Unterstützung.

1985 stehen im Offizierscorps personelle Veränderungen an: Hans Becker wird neuer Adjudant des Generals und von der Bruderschaft für 20jährige Tätigkeit als Hauptmann geehrt. Sein Nachfolger wird Peter Steffens.                                                                                Die Offiziere Günter Steckenborn (Geschäftsführer), Harald Weirauch (Kassierer) und Heinz Peter Düsseldorf (1. Vorsitzender) werden mit dem Silbernen Verdienstkreuz ausgezeichnet.

Erstmals wird im Jahr 1986 ein Wandertag mit Abschluss auf dem Grillplatz `Im Raffelspütz` durchgeführt. Aufgrund der guten Resonanz beschließt man diesen auch im nächsten Jahr fortzusetzen und ruft so ein Grillfest ins Leben, welches zunächst nur an einem Sonntag, später zusätzlich Samstags beginnend, durchgeführt wird:

 

                      Die St. Mauritius Schützen beim Start des 1. Wandertages

 

Im September 1987 wird, im Rahmen des Schützenfestes, das 14. Bezirksschützenfest des Bezirksverbandes Düren-Süd ausgerichtet, an dem sich zahlreiche Musikkapellen und Tambourcorps, die Ortsvereine sowie 17 von 19 Bruderschaften des Bezirksverbandes beteiligen.

Die, bei der Firma Kempken in Düren hergestellte, neue Bruderschaftsfahne, wird während der Messe beim Schützenfest 1988 durch den polnischen Pater Alfred geweiht.

Im Frühjahr des Jahres 1989 veranstaltet die Jungschützenabteilung erstmalig ein dreitägiges Zeltwochenende in Heimbach.

Das, aus Funk und Fernsehen, bekannte Duo „Die Flamingos“, kann für den Sonntag Abend unseres Schützenfest gewonnen werden. 

 


 

Erich Jansen übergibt sein Amt des Fahnenträgers 1991 an Franz Steffens.

Am Gemeindepokalschießen nimmt die Bruderschaft erstmals im Jahr 1992 teil.

1993 wird dem Beschluss, dem Bau eines Bürgerhauses unter Beteiligung aller Vereine in Form von Eigenleistung zugestimmt. Für uns soll im Keller ein Schießstand eingerichtet werden.

Während des Schützenabends am 1.Mai 1993 wird einem Mitglied eine besondere Ehrung zuteil: Unser General Arnold Bergs wird durch den Diözesanbundesmeister und Mitglied des Präsidiums, Hans Schulze aus Düren, für den großen Einsatz mit all seinen Tätigkeiten und in seinen Ämtern, mit dem Schulterband zum St. Sebastianus Ehrenkreuz mit Stern ausgezeichnet:

                         Arnold Bergs während einer Veranstaltung mit seiner Gattin

 

1994 wird erstmalig vom Offizierskorps ein Ausflug geplant: Am Samstag, dem 15.10. dieses Jahres fährt man mit dem Bus an die Ahr und wandert dort über den Rotweinwanderweg von Dernau über Mayschoß nach Altenahr. Der strahlende Sonnenschein wurde als gutes Omen aufgefasst, sodass beschlossen wurde, diese Touren nun in regelmäßigen Abständen durchzuführen:

                       Das Offizierscorps beim Start am Rotweinwanderweg in Dernau

 


 

Auf der Jahreshauptversammlung 1995 beschließt man eine Satzungsänderung: der Vorstand unterteilt sich zukünftig in den geschäftsführenden und in den erweiterten Vorstand. Harald Weirauch wird zum 1. Vorsitzenden und Bernd Marx zum 1. Kassierer gewählt. Heinz Peter Düsseldorf übt weiterhin das Amt des Brudermeisters aus.

1996 beendet der bisherige General und Ehrenvorsitzende Arnold Bergs seine aktive Offizierstätigkeit und wird auf dem Schützenabend des Jahres zum Ehrengeneral ernannt. Sein Amt übernimmt der bisherige Hauptmann Peter Steffens, an seine Stelle wiederum tritt Helmut Breuer.

Hans-Gerd Steffens wird Nachfolger von Franz Steffens als Fahnenoffizier.

Hans Hölter, von der St. Mauritius Schützenbruderschaft Schwalmtal-Renneperstrasse, findet in dieser Zeit heraus, dass es in Deutschland insgesamt vier St. Mauritius Bruderschaften gibt:

  1. Mauritius Schützen Brandenberg
  2. Mauritius Schützen Schwalmtal-Renneperstrasse
  3. Mauritius Schützen Frechen-Bachem
  4. Mauritius Schützen Freyaldenhoven

Er organisierte ein erstes Treffen aller vier St. Mauritius Bruderschaften, welches am 29.3.1998 in Frechen-Bachem stattfand.

In diesem Jahr weihte man zudem das Bürgerhaus in Brandenberg ein.

Der fertiggestellte Schießkeller wird an Fronleichnam, dem 3.6.1999, durch den Präses Pfarrer Dörpinghaus eingeweiht. Neben den Bruderschaften der Gemeinde Hürtgenwald, nahmen die Dorfbevölkerung, der Bezirksvorstand und die politischen Parteien teil.            Das Gemeindepokalschießen im genannten Jahr konnte nun auf dem neu errichteten Stand in Brandenberg durchgeführt werden:

    Die erste Schießkarte auf dem neuen Stand, geschossen durch Pfarrer Dörpinghaus

 

                      Zeitungsbericht anlässlich der Einweihung des Schießstands

 

Auf dem Schützenabend 1999 werden die drei Mitglieder Franz Josef Undorf, Engelbert Braun und Peter Monig für 50 Jahre Mitgliedschaft und insgesamt 19 Mitglieder für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt. 

 


 

Im Jahr 2000 steht neben den Vorbereitungen für unser 125jähriges Bestehen eine gemeinsame Fahrt aller vier Mauritius Bruderschaften in die Schweiz im Mittelpunkt und Franz Schumacher übernimmt von Heinz-Gerd Steffens das Amt des Fahnenoffiziers.

Bevor wir uns 2001 unserem großen Fest widmen, ersteigert sich unser Vereinsmitglied Stefan Heidbüchel in Bergstein die Würde des 1. Maikönigs. Aus diesem Anlass lädt die Maigesellschaft Bergstein uns ein, ihren Festzug zu begleiten. Dieses Erlebnis führt zu einer gewachsenen Beziehung mit Bergstein und dazu, dass wir unsere jeweiligen Feste gerne gegenseitig besuchen und mitgestalten.

Was wir ein paar Monate später gerne für unser großes Fest in Anspruch nehmen, denn im Rahmen unseres Jubiläums erweitern wir 2001 unser Grillfest auf drei Tage, sodass dieses nun, immer am 1. Wochenende im Juli, von Freitag bis Sonntag stattfindet und legen das, bis dato eine Woche vor Kirmes stattfindende, Königs- und Prinzenschießen auf den Grillfest-Sonntag.

Auf Initiative von Heinz Peter Düsseldorf werden im gleichen Jahr die "Offiziersfrauen" ins Leben gerufen. Die erste Festzugteilnahme findet im Rahmen des Jubiläumsfestes statt. Seither nehmen zahlreiche Schützenschwestern in eigener Uniform an den Ausgängen und Veranstaltungen der Bruderschaft teil.

Im Jubiläumsjahr wird das Schützenfest, aufgrund seiner Größe, erstmalig in einem Festzelt in der Hügelstr. abgehalten.

Unser Festwirt Helmut Jörres übenimmt im Jahre 2002 die Königswürde, sodass ab diesem Jahr die Familie Hourtz die Bewirtung übernimmt.

Seit 2003 werden die anderen Schützenfeste der Vereine im Gemeindegebiet Montagsabends zur Krönung mit einer Abordnung besucht.

Im Jahre 2008 wird ein neuer Dorfplatz gebaut, was zur Folge hat, dass der bisherige Schießstand umziehen muss und auf diesem neuen Platz errichtet wird. Das erste Schießen darauf findet auf unserem Grillfest, auf welchem zeitgleich der neue Dorfplatz eingeweiht wird, 2009 statt.

Die Ämter des 1. Vorsitzenden und das des Brudermeister werden auf der Jahreshauptversammlung 2009 wieder zusammen gelegt. Zum Amtsinhaber wird auf der gleichen Versammlung Heinz Peter Düsseldorf gewählt.

Auf der Jahreshauptversammlung 2011 tritt Heinz Schumacher nicht mehr für das Amt des Geschäftsführers an. Als Amtsnachfolgerin wird Tanja Beißel zur ersten Geschäftsführerin, und damit zur ersten weiblichen Person im geschäftsführenden Vorstand, gewählt.

Aufgrund von verschiedenen Änderungen im rechtlichen Bereich muss 2012 eine neue Vereinssatzung erarbeitet werden. Dieser Aufgabe hat sich die Geschäftsführerin Tanja  verh. Braun geb. Beißel in mehrmonatiger Arbeit angenommen.

Nach Prüfungen und Anpassungen durch den Gesamtvorstand und die Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung, wird die neue Satzung auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 17. Mai 2013 beschlossen.

Im gleichen Jahr wird Heinz Peter Düsseldorf im Rahmen unseres Schützenfestes mit dem Sebastianus-Ehrenkreuz für 40 Jahre Vorstandsarbeit ausgezeichnet.

Mit der neuen Satzung wurde beschlossen, den Schießmeister aufgrund rechtlicher Änderungen auf der kommenden Jahreshauptversammlung in den geschäftsführenden Vorstand zu wählen. Nachdem die gesetzte Position jahrelang durch Rolf Salentin ausgeübt worden ist, wird 2014 nun Andreas David zum ersten gewählten Schießmeister und zum ersten Schießmeister im geschäftsführenden Vorstand. Auch das Amt des 1. Vorsitzenden/ Brudermeisters werden zur Wahl gestellt: der Amtsinhaber Heinz Peter Düsseldorf stellt nach über 40-jähriger Vorstandsarbeit sein Amt zur Verfügung. Zum Nachfolger wird Dennis Blatzheim gewählt.

 

 

Die St. Mauritius Schützenbruderschaft Brandenberg wird auch in Zukunft                            für die Ideale „Glaube, Sitte und Heimat“ eintreten                                                               und bemüht sein, der Bevölkerung ein geselliges Miteinander zu bieten.

 

(Textvorlage: Günter Steckenborn, Geschäftsführer bis 2003,

Überarbeitung: Tanja Braun, Geschäftsführerin seit 2011)